Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BVB) für Pendler im CJD Olpe
Die Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen nach § 61 SGB III bereiten junge Menschen auf die Aufnahme einer Ausbildung oder auf die berufliche Eingliederung vor.
Ziel der Maßnahme ist junge Menschen, die vor einer Berufswahlentscheidung stehen zu helfen, ihre berufliche Handlungsfähigkeit zu verbessern, um eine dauerhafte Eingliederung in Ausbildung oder Arbeit zu erreichen.
Die Teilnehmer der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme werden von einem qualifizierten Team begleitet. Bildungsbegleiter, Sozialpädagogen, Lehrkräfte und Ausbilder stehen ihnen unterstützend zur Seite.
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Qualifikation |
Dauer |
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Bau
Farbe/
Raumgestaltung
Holz
Metall
Handel
Wirtschaft/
Verwaltung
Installations-
technik
Sanitär/Heizung/Klimarechnik
Elektroinstallation |
BVB in einem Berufsfeld nach Eignung und Neigung.
Ziel:
das Ziel der BvB ist die Vermittlung in eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle.
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9-max. 18 Monate |
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Zielgruppe und Zielsetzung
Diese Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren ohne berufliche Erstausbildung die Möglichkeit, ihre Berufswahlentscheidung zu treffen, Fähigkeiten und Fertigkeiten in verschiedenen Berufsfeldern praktisch zu überprüfen, auszutesten und zu beurteilen. Das Ziel ist schließlich die Eingliederung in Ausbildung oder Arbeit.
Inhalte
- Bildungsbegleitung vom ersten Tag an bis zum Eintritt in Ausbildung oder Arbeit
- Eignungsanalyse
- Vermittlung beruflicher Grundfertigkeiten in Form von Qualifizierungsbausteinen in eigenen CJD Werkstätten
- Ggf. Hauptschulabschluss
- Sozialpädagogische Begleitung
- Individuelle Förderung
- Qualifizierungsbausteine
- Sprachförderung
- Vermittlung von elementaren Schlüsselqualifikationen
- Qualifizierungsplanung
- Berufliche Orientierung und Unterweisung durch betriebliche und außerbetriebliche Praktika
- Mitbestimmungsrecht und -pflicht des Teilnehmers
- Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit oder weitere Qualifizierung
- Arbeitsplatzbezogene Einarbeitung
Neben der werkpraktischen Unterweisung und den Praktika in Betrieben sind Stütz- und Förderunterricht und die sozialpädagogische Begleitung elementare Bestandteile eines individuell auf jede/n Teilnehmer/in abgestimmten Qualifizierungsprozess.
Im Stütz- und Förderunterricht sollen Defizite im Grundlagenwissen ausgeglichen und die Motivation durch gezielte Lernformen und Lehrmethoden geweckt werden.
Im Stütz- und Förderunterricht sollen Defizite im Grundlagenwissen ausgeglichen und die Motivation durch gezielte Lernformen und Lehrmethoden geweckt werden.
Aufnahme und Finanzierung
Nach der Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Berufsberater erfolgt die Bewilligung der Bildungsmaßnahme durch die Agentur für Arbeit, die auch die Kosten trägt. Es schließt sich ein Informationsgespräch im CJD Olpe an. Eine Aufnahme ist jederzeit möglich.

Peter Schöler




